Tag Sicherheit

Wie von den Leverkusener PIRATEN bereits seit längerer Zeit gefordert, setzt nun auch die CDU auf bessere Beleuchtung zur Verbesserung der Sicherheit. Direktkandidat Oliver Ding kommentiert: "Dass Licht für Sicherheit sorgt, kann jeder nachvollziehen, der mal nachts durch dunkle Gassen gehen musste. Daher finden die Leverkusener PIRATEN das Konzept 'Licht schafft Sicherheit' so prima, dass wir ihn als Überschrift für unser Programm gemopst haben.[1] Bei einer der Präsentation der Ergebniss...
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Pressemitteilung PIRATEN kritisieren postfaktische Überwachungsphantasien für den Opladener Bahnhof Ratsherr Busch fordert erneut die Installation von Überwachungskameras am Bahnhof Opladen. Die Piratenpartei Leverkusen kritisiert die Instrumentalisierung des Berliner Anschlags und lehnt Videoüberwachung weiterhin als nicht zielführend ab.[1] Pirat Oliver Ding kommentiert: "Ratsherr Busch sorgt mit seinen Forderungen, lieber Geld für Befindlichkeiten zu verschleudern, anstatt auf tatsächlic...
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Im Umfeld des Opladener Bahnhofs soll Kameraüberwachung installiert werden. Die Piraten haben davor gewarnt und bedauern diese Entscheidung. Pirat Oliver Ding kommentiert: "Seit Jahren fordert die FDP in Leverkusen bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Aufstellen von Überwachungskameras[1]. In der Bezirksvertretung II hat Ratsherr Friedrich Busch nun seinen Willen bekommen. Nützen wird dies nichts. Behauptet wurde, die Bahnhofsbrücke und der Platz vor dem Aufzug seien Angsträume, weil e...
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Die Opladener Wochenpost bedauert gemeinsam mit FDP-Ratsherr Friedrich Busch, dass die Deutsche Bahn am Bahnhof Opladen keine Videoüberwachung installiert[1]. Die PIRATEN sehen das anders[2]. Die PIRATEN bedauern allerdings, dass die Wochenpost Überschriften wie "Die Angst wartet auch am Gleis" verwendet. Neben der realitätsfremden Behauptung von Ratsherrn Busch, fehlende Kameras wären dafür verantwortlich, dass sich Fahrgäste am Opladener Bahnhof nicht sicher fühlen, schüren derlei Äußerunge...
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Bei der Modernisierung des Opladener Bahnhofs verzichtet die Bahn auf Videoüberwachung. Die Leverkusener PIRATEN begrüßen den Verzicht auf Sicherheitsesoterik und Geldverschwendung. Der Leverkusener Anzeiger hatte im August 2015 berichtet, dass beim Umbau des Opladener Bahnhofs Maßnahmen zur Videoüberwachung installiert werden sollen.[1] Pirat Oliver Ding hatte daraufhin eine Anfrage bei der Deutschen Bahn gestellt.[2] Jetzt verzichtet die Bahn auf Überwachungstechnologie und setzt stattdesse...
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Pressemitteilung Kameraüberwachung ist auch in Schlebusch zwecklos In Schlebusch sollen Überwachungskameras Senioren Sicherheit vermitteln. Die Leverkusener PIRATEN schlagen eine bessere Beleuchtung vor. Laut Leverkusener Anzeiger fordern mehrere Senioren Kameraüberwachung für die Schlebuscher Fußgängerzone[1]. Auch an diesem Platz lehnt die Piratenpartei solcherlei Maßnahmen als wirkungslos ab. André Töllner aus dem Piratenbüro Leverkusen erklärt: "Kameras mögen dem subjektiven Sicherhe...
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In Leverkusen fahren zunehmend Busse mit Videoüberwachung. Selbst wenn die Aufnahmen laut Kraftverkehr Wupper-Sieg (WUPSI) nur bei konkreten Anlässen gemeinsam mit der Polizei ausgewertet werden, handelt es sich um anlasslose Überwachung. Unbescholtene Bürger haben aufgrund der Unschuldsvermutung ein Anrecht darauf, Bus fahren zu können, ohne aufgezeichnet zu werden. Oliver Ding vom Piratenbüro Leverkusen, Listenplatz 4 zur Kommunalwahl, kritisiert: „Kameras gaukeln Scheinsicherheit vor, die ...
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Anlässlich des Urteils gegen drei Gewalttäter, die 2012 am Küppersteger Bahnhof einen Mann körperlich misshandelt und ihn danach auf die Gleise gestoßen hatten, hat sich Ratsherr Friedrich Busch (FDP) in einem Gespräch mit Radio Leverkusen wieder zur Lage am Küppersteger Bahnhof geäußert und dabei erneut Videoüberwachung gefordert. Die Leverkusener PIRATEN wiesen bereits im Vorjahr zur gleichen Forderung auf die Nutzlosigkeit dieser Technologie hin. Da sich an den Fakten nichts geändert hat, ...
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Als im Frühjahr über die richtige Reaktion auf einen Überfall am Küppersteger Bahnhof diskutiert wurde, begrüßten die Leverkusener PIRATEN, dass die Deutsche Bahn die von uns abgelehnte Installation von Überwachungskameras in Küppersteg ebenfalls ablehnte. Unsere damalige Stellungnahme wurde hingegen vom Leverkusener Ratsherr Friedrich Busch kritisiert, weil die Ablehnung von Kameraüberwachung im öffentlichen Raum im Widerspruch zu unserer Forderung nach dem "Prinzip der Öffentlichkeit" stünde. ...
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Pressemitteilung Vor einigen Wochen forderten die Leverkusener FDP sowie Bürgermeister Friedhelm Busch als Reaktion auf einen verurteilenswerten Gewaltakt am Küppersteger Bahnhof das Aufstellen von Überwachungskameras. Die Leverkusener Piraten verurteilten den Vorschlag damals umgehend als freiheitswidrige Symbolpolitik, weil Kameras keinerlei vorbeugenden Wert besitzen und nur ein falsches Gefühl von Sicherheit vermitteln können. Die Bahn hat laut Radio Leverkusen zum Vorschlag ähnliche A...
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FDP-Vorschlag ist freiheitsfeindliche Symbolpolitik. Am Freitag, den 9. März berichtete Radio Leverkusen über einen Vorschlag der Leverkusener FDP, die Videoüberwachung im Stadtgebiet auszubauen. A...
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