PIRATEN Leverkusen begrüßen Absage der Bahn an Ausbau der Kameraüberwachung an Leverkusener Bahnhöfen

Pressemitteilung

Vor einigen Wochen forderten die Leverkusener FDP sowie Bürgermeister Friedhelm Busch als Reaktion auf einen verurteilenswerten Gewaltakt am Küppersteger Bahnhof das Aufstellen von Überwachungskameras. Die Leverkusener Piraten verurteilten den Vorschlag damals umgehend als freiheitswidrige Symbolpolitik, weil Kameras keinerlei vorbeugenden Wert besitzen und nur ein falsches Gefühl von Sicherheit vermitteln können.

Die Bahn hat laut Radio Leverkusen zum Vorschlag ähnliche Ansichten entwickelt und lehnt den Aufbau von Überwachungskameras ab. Sie begründet dies so: „Kameras, die hingegen ohne Beobachtung durch einen Wachmann liefen, würden solche Verbrechen nicht verhindern. Das habe die Erfahrung gezeigt.“ Die Leverkusener Piraten begrüßen dies ausdrücklich.

Die Piratenpartei NRW spricht sich auch im Wahlkampf gegen ein solche symbolische Scheinsicherheit aus. Statt weiterer Kameras braucht es geeignete sozialpolitische Maßnahmen, um das Gewaltproblem
erfolgversprechend anzugehen. Bildung statt Beobachtung, Vorbeugung statt Videoüberwachung.

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